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Allgemein

Welche Materialien können mit HP 3D Druckern gedruckt werden?

Welche Materialien können mit HP 3D Druckern gedruckt werden?

By | Allgemein | No Comments

Die Additive Fertigung ist  unbestritten zukunftsweisend für Unternehmen verschiedenster Branchen. Während es früher teilweise zu Engpässen bei  verschiedenen Lieferanten kam oder  essentielle Materialien  schwierig zu beschaffen waren, gibt es heute die Möglichkeit, teilweise auch Bauteile  selbst zu drucken. Dies verschafft einem Unternehmen nicht nur Unabhängigkeit, sondern auch eine erhöhte Produktivität!

In  dieser Revolution der Fertigungsindustrie  gibt es sicher einige ungeklärte Fragen  zur Additiven Fertigung, . die wir in  diesem Artikel beantworten:

  1. Welche Materialien können mit HP 3D Druckern bedruckt werden?

Grundlagen: Die Funktionsweise eines HP 3D Druckers

Bevor wir auf Details eingehen, erst einmal  ein paar Grundlagen.  Alle HP 3D Drucker arbeiten mit einem pulverbasierten System.  So können  die ersten hergestellten Prototypen direkt als belastbare Bauteile  verwendet werden. Der Druckprozess funktioniert wie folgt (zusammengefasst):

Das gewünschte pulverbasierte Material wird in einen mobilen Stauraum gefüllt.

Die Zusammenarbeit eines Fusing Agents mit einem Detailing Agent ermöglicht eine Form mit exzellenter Struktur und Haptik.

Die verschiedenen Komponenten des Druckers  produzieren innerhalb von 24 Stunden das erwünschte Bauteil.

Abschließend wird das  restliche Pulver/Material abgesaugt, um es  für weitere Druckaufträge wiederzuverwenden (das  entspricht einer Materialersparnis von bis zu 80 %).

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Für diesen Prozess lassen sich je nach Modell des 3D Druckers verschiedene Materialien einsetzen.  Folgende Materialien können  eingesetzt werden.

HP 3D High Reusability PA 11

Als robuster, thermoplastischer Kunststoff ist dieses Material optimal für die Fertigung von verformbaren, hochwertigen Teilen.  Verwendung findet das PA11-Material am häufigsten für Gehäuse, Baugruppen, wasserdichte Anschlüsse und Abdeckungen.

Besonderheiten

  • Hervorragende chemische Beständigkeit gegen Fette, Öle, Alkalien und alphatische Kohlenwasserstoffe
  • Erfüllt die anspruchsvollen Anforderungen von USP Class I-VI sowie die Richtlinien der FDA für Geräte bei Kontakt mit der Haut
  • kosteneffizientes Material mit branchenführender Wiederverwendbarkeit von überschüssigem Pulver
  • Speziell entwickelt für die Fertigung von funktionellen Protortypen mit einer außergewöhnlichen Maßgenauigkeit und hoher Detailauflösung
  • Geringe Umweltbelastung durch Verwendung eines nachwachsenden Rohstoffes
  • Erhält wasserdichte Eigenschaften ohne die Notwendigkeit einer zusätzlichen Nachbearbeitung

Woraus wird dieses Material hergestellt?

Aus einem Rohstoff der Rizinuspflanze

Materialeigenschaften:

 

Schmelzpunkt des PulversPartikelgrößeSchüttdichte des Pulvers
Wert202 °C54 μm0,48 g/cm3
VerfahrenASTM D3418ASTM D3451ASTM D1895

 

 

HP 3D High Reusability PA 12

Ein weiteres sowohl robustes als auch thermoplastisches Kunststoff-Material. Es ist perfekt für das Erschaffen hochwertiger Teile mit stabilen Strukturen und ausgewogenen Eigenschaften. Im 3D Druck wird dieses Material für Abdeckungen, komplexe Baugruppen, wasserdichte Anschlüsse sowie Gehäuse verwendet.

Besonderheiten

  • Ausgezeichnete chemische Beständigkeit gegen aliphatische Kohlenwasserstoffe, Öle, Alkalien und Fette.
  • Erfüllt sowohl USP Class I-VI Anforderungen als auch FDA Richtlinien für Geräte mit Hautkontakt
  • Sehr günstige Stückkosten realisierbar
  • Erlangt wasserdichte Eigenschaften ohne die Notwendigkeit einer zusätzlichen Nachbearbeitung
  • Optimal für die Herstellung von Endprodukten sowie funktionellen Prototypen mit hoher Detailauflösung und außergewöhnlicher Maßgenauigkeit
  • kosteneffizientes Material mit branchenführender Wiederverwendbarkeit von überschüssigem Pulver

Materialeigenschaften:

   

 Schmelzpunkt des Pulvers (DSC)Partikelgröße Schüttdichte des Pulvers
Wert 187 °C60 μm0,425 g/cm3

 

Verfahren ASTM D3418ASTM D3451ASTM D1895

 

 

HP 3D High Reusability PA 12 Glasperlen

Dieses thermoplastische Material besteht zu 40 % aus Glasperlen und bietet daher sowohl eine hohe Wiederverwendbarkeit als auch optimale mechanische Eigenschaften.  Es wird in der Regel für Anwendungen verwendet, die eine hohe Formstabilität erfordern,.  Das sind  z.B. Gehäuse, Abdeckungen, Werkzeuge und Befestigungen.

Besonderheiten

  • Perfekt für Entwicklung von Produkten mit hoher Detailauflösung und außergewöhnlicher Maßgenauigkeit
  • Bietet Reproduzierbarkeit
  • Ist formbeständig
  • kosteneffizientes Material mit branchenführender Wiederverwendbarkeit von überschüssigem Pulver

Materialeigenschaften:

 

 Schmelzpunkt des Pulvers (DSC)Partikelgröße Schüttdichte des Pulvers
Wert 186 °C58 μm0,48 g/cm3

 

Verfahren ASTM D3418ASTM D3451ASTM D1895

 

HP 3D High Reusability CB PA 12

Dieser thermoplastische, robuste Kunststoff ist perfekt für die Herstellung hochwertiger, vollfarbiger Teile geeignet, bspw. für Prothesen, Präsentationsmodelle, Vorrichtungen, Kennzeichnungen.

Besonderheiten 

  • Druckt farbige Teile mit optimalen mechanischen Eigenschaften
  • Ausgezeichnete chemische Beständigkeit gegen Fette, Öle, aliphatische Kohlenwasserstoffe und Alkalien
  • Konstantes Materialverhalten trotz Wiederwendbarkeit
  • kosteneffizientes Material mit branchenführender Wiederverwendbarkeit von überschüssigem Pulver

 

Materialeigenschaften:

 

 Schmelzpunkt des Pulvers (DSC)Partikelgröße Schüttdichte des Pulvers
Wert 189 °C58 μm0,442 g/cm3

 

Verfahren DIN EN ISO 11357ISO 8130/13ISO 60

 

VESTOSINT 3D Z2773 PA 12

Dieses Plastikmaterial wird für die industrielle Produktion von technisch anspruchsvollen Komponenten verwendet.

Materialeigenschaften:

 

 Schmelzpunkt des Pulvers (DSC)Partikelgröße Schüttdichte des Pulvers
Wert 187 °C 26µm 57µm 83µm460 g/cm3

 

Verfahren ISO 11357ISO 8130/13ISO 1183

 

 

3D TPU01 / 3D TPU M95A

Produzieren Sie flexible TPU-Teile mit hohem Durchsatz, hervorragender Qualität und Detaillierung und eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen.

Ideal geeignet für Prototyping- und Fertigungs-Scale-up-Anwendungen, die eine hohe Energierückkopplung, hohe Auswirkungsdämpfung, eine gute Abriebfestigkeit und hohe Elastizität bieten, kombiniert mit hervorragenden Auspack-/Entpulvereigenschaften

HP 3D High Reusability PP enabled by BASF

Besonderheiten

  • Hervorragende chemische Beständigkeit und geringe Feuchtigkeitsaufnahme, ideal für Rohrleitungen oder Flüssigkeitssysteme und -behälter
  • Hervorragende Schweißfähigkeiten mit anderen PP-Teilen, die mit traditionellen Methoden wie Spritzguss hergestellt wurden.
  • Vielseitiges Material, ideal für eine Vielzahl von Automobil-, Industrie- und Konsumgüteranwendungen

Materialeigenschaften:

 

 Schmelzpunkt des Pulvers (DSC)Partikelgröße Schüttdichte des Pulvers
Wert 138 °C62 µm0.34 g/cm3 0.012 lb/in3
Verfahren ASTM D3418ASTM D3451ASTM D1895

Verschiedene Materialien für verschiedene 3D Drucker

Da nicht jedes Material für alle HP 3D Drucker verwendet werden kann, haben wir Ihnen eine Übersicht erstellt, welcher Sie die Kompatibilität mit dem jeweiligen Drucker entnehmen können. Falls Sie noch nicht sicher sind, welches Modell für Ihre Anwendungen am besten passt, unterstützen wir Sie gerne bei der Entscheidung.

 

 HP Jet Fusion 5200 / 5210 / 5210 Pro HP Jet Fusion 4200HP Jet Fusion 580 / 540
HP 3D High Reusability PA 12kompatibelkompatibelnicht kompatibel
HP 3D High Reusability PA 12 Glasperlen nicht kompatibelnicht kompatibelnicht kompatibel
VESTOSINT 3D Z2773 PA 12nicht kompatibelkompatibelnicht kompatibel
HP 3D High Reusability CB PA 12nicht kompatibelnicht kompatibelkompatibel
3D TPU01 / 3D TPU M95Anicht kompatibelnicht kompatibelnicht kompatibel
HP 3D High Reusability PA 11kompatibelkompatibelnicht kompatibel

Fazit

Mit Additiver Fertigung haben Sie ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die Produktion Ihrer Bauteile oder Prototypen kosteneffizient und nachhaltig umzustellen. Entsprechend der gewünschten Einsetzbarkeit Ihrer Bauteile, wählen Sie das geeignete Material sowie den HP 3D Drucker und erhalten eine hohe Qualität innerhalb sehr kurzer Herstellungszeiten.

Mit 3D Druck wird Protowerk4D zum Problemlöser seiner Kunden

Mit 3D Druck wird Protowerk4D zum Problemlöser seiner Kunden

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„Durch die Anschaffung der HP Multi Jet Fusion 580 erreichte Protowerk4D eine perfekte Erweiterung seiner Fertigungsverfahren und kann seinen Kunden individuelle, schnelle Lösungen anbieten.“

Protowerk4D ist mit seiner Gründung im Oktober 2019 ein noch sehr junges Unternehmen. Mit aktuell 2 Mitarbeitern bedienen sie Kunden aus den Bereichen Holz- & Metallverarbeitung, Maschinenbau, produzierende Industrie und kunststoffverarbeitende Industrie. Dabei produzieren sie sowohl für Endverbraucher als auch für die Industrie.

Das wirkt auf den ersten Blick wie eine sehr ungewöhnliche Marktpositionierung. „Das ist so gewünscht.“ sagt Geschäftsführer Andreas Eichel. „Wir legen uns eher auf unterschiedliche Produktionsverfahren fest und wollen Prototypen/Einzelstücke sowie ggf. Kleinserien fertigen.

Dabei stellen wir für unsere Kunden Teile von wenigen Millimetern bis hin zu Anlagen in Containergröße her. Hier sehen wir uns in erster Linie als Problemlöser unserer Kunden.“ Dafür hat er sofort ein aktuelles Beispiel. „Vor ein paar Tagen rief eine Dame an, die Ersatzteile für ihre sehr teure Markise benötigt, da diese defekt sind und im Handel nicht mehr nachgekauft
werden können.“

Als weiteres Beispiel nennt Herr Eichel ein Unternehmen aus der Region, das Abdeckungen für elektronische Bauteile benötigte, aber vom Hersteller nur die kompletten Bauteile beziehen kann. Warum funktionierende Elektronik austauschen und zusätzlichen Müll produzieren, wenn defekte Abdeckungen oder Gehäuse einfach nachproduzierbar sind?

„Die Produktion kleiner Teile mit hoher Genauigkeit, die Möglichkeit den Bauraum durch Stapeln voll auszunutzen
sowie der Farbdruck haben den Ausschlag gegeben, sich für die HP Technologie zu entscheiden.“ erklärt
Andreas Eichel, Geschäftsführer Protowerk4D, seine Wahl.

Mit der Additiven Fertigung eröffnen sich für das junge Unternehmen neue Perspektiven, wie bewegliche oder andere stabile Teile direkt ineinander zu drucken – beispielsweise ein Zahnrad im Gehäuse. Ebenso können Abnutzung und Verschleiß farblich sichtbar gedruckt werden, um an der Verbesserung von Bauteilen oder Prototypen zu arbeiten.

Durch die Anschaffung der HP Multi Jet Fusion 580 erreichte Protowerk4D eine perfekte Erweiterung seiner Fertigungsverfahren und die Möglichkeit, seinen Kunden individuelle, schnelle Lösungen anzubieten. „Die schnelle Produktion mit 3D Druck stellt für uns und unsere Kunden einen großen Vorteil dar. Wir können auf Wunsch innerhalb von 24 Stunden oder maximal 3 bis 5 Tagen fertigen.“ Bei steigender Nachfrage will der Geschäftsführer diesen Bereich der Fertigung weiter ausbauen. Das würde die Anschaffung eines weiteren HP 3D Druckers sowie das Einstellen neuer Mitarbeiter durchaus einschließen.

Sehr praktisch bei unterschiedlichen Fertigungsverfahren und begrenzten Räumlichkeiten ist das durchgängig kompakte Design des HP Druckers. Hinzu kommt die benutzerfreundliche Lösung, welche die Materialmischung und -befüllung sowie den Druck und die Materialrückgewinnung in einem Gerät vereint.

 

ProtoWerk4D GmbH | Alt Salbke 6-10 | 39122 Magdeburg
Tel.: +49 391 5560 1499
E-Mail: kontakt@protowerk4d.de
www.ProtoWerk4D.de

Der virtuelle AM Day bei druckerfachmann.de war ein voller Erfolg

Der virtuelle AM Day bei druckerfachmann.de war ein voller Erfolg

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Wenn Veranstaltungen, wie die Hannover Messe oder Rapid-Tech, auf unbestimmte Zeit verschoben und Informationsveranstaltungen im kleineren Rahmen abgesagt werden, liegt es nahe, über alternative Eventformate nachzudenken. Keine langatmigen Webinare oder Live-Streams von Konferenzen, sondern eine ausgewogene Mischung aus Impulsen, Interaktion, anschaulichen Angeboten, interessanten Videos und Lesestoff.

Das war der Startschuss für den ersten virtuellen Additive Manufacturing Day von druckerfachmann.de!

Ursprünglich war der AM Day im Showroom in Berlin geplant. Da dies nicht mehr möglich war, entschied sich das Team von druckerfachmann.de, dem Premium Fachhändler für HP 3D Drucklösungen, ein neues Veranstaltungsformat auf die Beine zu stellen – den virtuellen Additive Manufacturing Day!

Schon mit dem Öffnen der Eventseite startete die Tour zu einem visuellen Erlebnis. Das gezeichnete Layout und die freundliche Begrüßung durch Dominik Heinz, Abteilungsleitung 3D Druck/Additive Fertigung, sowie Samuel Conzelmann, Vertrieb 3D Druck/Additive Fertigung, gaben den etwa 500 Besuchern das Gefühl vor Ort zu sein. Sie beschrieben die thematische Aufteilung der Seite als angenehm übersichtlich und leicht zu navigieren.

Beim Eintritt in den 3D Showroom, fand man sich in einer Fabrikhalle wieder, freundlich empfangen durch Tobias Troegner, Application Engineer 3D Druck und Additive Fertigung. Die Kulisse war prädestiniert zur Vorstellung der professionellen, pulverbasierten 3D Drucker der HP Multi Jet Fusion Technologie sowie der Post-Processing Maschinen von DyeMansion. Die einzelnen Prozessschritte des wiederholbaren Print-to-Produkt-Workflows konnten somit Schritt für Schritt erkundet werden.  Jede Maschine wurde detailgetreu nachgezeichnet, die Funktionen und Anwendungen wunderbar erklärt, wie eine Führung durch einen realen Showroom für Additive Fertigung.

Das Fühlen der Bauteile ist zwar virtuell noch nicht möglich, die knapp 50 Erfolgsgeschichten im Raum für Anwendungen gaben jedoch sehr anschauliche Eindrücke unterschiedlichster Lösungen wieder. Für die Teilnehmer war es interessant zu sehen, in welchen Industriezweigen die HP 3D Drucker bereits heute erfolgreich eingesetzt werden. Inspirierend und beeindruckend welche Möglichkeiten diese Technologie bietet.

Einer der spannendsten Bereiche war der Webinarraum, mit den rund 30-minütigen Impulsvorträgen verschiedenster Experten aus dem Bereich Additive Fertigung/3D Druck. Von 10.00 bis 17.00 Uhr beinhaltete die Agenda eindrucksvolle Vorträge vom Einsatz der 3D Drucktechnologie für den deutschen Mittelstand bis zu konkreten Prozessschritten der Additiven Fertigung.

Die Agenda des virtuellen AM Day im Überblick

  • Welche Anwendungen Sie bereits heute mit 3D Druck realisieren können – Dominik Heinz, Head of AM & 3D Printing bei druckerfachmann.de
  • 3D Druckdenkweise und Bedenken für den Mittelstand – Johannes Lutz, Geschäftsführer bei 3D Industrie GmbH
  • Ansys Additive Simulationslösungen – schneller und günstiger zum qualitativ hochwertigen Druckerzeugnis – Keno Kruse, Business Development Manager bei CADFEM GmbH
  • Print-to-Product: Industrielle Post-Processing Workflows für HP Multi Jet Fusion Bauteile –
    Maximilian Kraus, Business Development Manager bei DyeMansion GmbH
  • Individuelle Orthesen – Optimiert auf den Patienten mit Design Automation – Martin Guhl, Business Development Manager bei trinckle 3D GmbH
  • Wie Sie Nachhaltigkeit mit 3D Druck erlangen (3D as a Service) – Oliver Pfaff, Business Development Manager bei HP Deutschland GmbH

Als Bonus für HP Kunden, die bereits einen 3D Produktions- oder Prototypendrucker einsetzen, führte Tobias Troegner, Application Engineer AM & 3D Printing bei druckerfachmann.de, zwei Workshops aus dem sonst kostenpflichtigen 3D Trainingsportfolio durch.

3D Workshops im Überblick

  • Wie Sie Zeit und Kosten sparen, wenn Ihre Bauteile optimiert gedruckt werden
  • Welche Software ist für die Druckvorstufe mit HP Jet Fusion für Sie geeignet?

Die Kompetenz der Referenten beurteilten die Webinarteilnehmer mit 4,7 von 5 Sternen!

Die Teilnehmer, die Fragen zu den Vorträgen oder ihrem aktuellen Bedarf im 3D Druck hatten, sowie detaillierte Informationen zu Produkten und Anwendungen wünschten, konnten sich im Meetingraum (mit Bild und Ton) von den druckerfachmännern beraten lassen.

Persönliche Beratungstermine mit dem 3D Team von druckerfachmann.de, waren sofort im Kalender buchbar.

Der virtuelle Additive Manufacturing Day wurde von den Teilnehmern als rundum ausgewogenes, erlebnisreiches und einmaliges Event mit 4,6 von 5 Sternen bewertet.

Die Veranstaltung wurde unterstützt und promotet durch das professionelle 3D Partnernetzwerk von druckerfachmann.de. Das spiegelt sich in den sehr guten Teilnehmerzahlen wider.

Häufig auftretende Anwendungsbereiche wären z. B. der Werkzeugbau oder Sondermaschinenbau. Auch wenn es um Belehrungen oder benötigte Hilfsmittel geht, kann man auf die additive Fertigung zählen.

Die wichtigsten Vorteile beim Kauf von HP 3D Drucker

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Durch 3D Druck bekommen Unternehmen die Möglichkeit, Bauteile für alle möglichen Anwendungsfälle zur Unterstützung von Produktentwicklungen vor der eigentlichen Serienfertigung herzustellen. Häufig auftretende Anwendungsbereiche wären z. B. der Werkzeugbau oder Sondermaschinenbau. Auch wenn es um Belehrungen oder benötigte Hilfsmittel geht, kann man auf die additive Fertigung zählen. 

Trotz all den Anwendungsmöglichkeiten zögern Mittelständler in professionelle 3D Drucktechnologien im eigenen Unternehmen zu investieren. Täglich stellen Sie sich Fragen wie: 

  • Welches 3D System ist für unseren Maschinenbau die richtige Wahl? 
  • Welche Maßhaltigkeiten und Schichtstärken sind für uns geeignet? 
  • Ist das System einfach zu bedienen? 
  • Welche laufenden Kosten muss ich als Käufer beachten? 

Finden Sie sich in einer dieser Aussagen wieder? 

Dann sind Sie bei diesem Blogeintrag genau richtig! 

Mit diesem möchten wir Ihnen nämlich alles erklären, was Sie wissen müssen, wenn Sie Ihr Unternehmen mit dem Kauf eines industriellen 3D Druckers von HP auf das nächste Level bringen möchten oder sich noch nicht darüber im Klaren sind, ob Sie diesen Schritt wagen sollten. 

Investition in 3D Drucker = Investition in Ihre Zukunft

Bevor wir, was den Kauf eines HP Jet Fusion 3D Druckers angeht, ins Detail gehen, sollten wir noch einmal kurz klären, ob und wie genau Sie und Ihr Unternehmen überhaupt von additiver Fertigung profitieren können. Immerhin ist es wichtig, sich bei jeder betrieblichen Ausgabe auch wirklich sicher zu sein, dass sie sich lohnt! 

Wieso sollte mein Unternehmen einen 3D Drucker erwerben?

Das Wichtigste zuerst. Erfolgsgeschichten anderer Leute hin oder her: Ist das additive Fertigungsverfahren wirklich etwas, was für Sie geeignet ist? 

Um diese Frage zu beantworten, ist es erst einmal wichtig, die falsche Vorstellung, die Viele von 3D Druck haben, aus dem Weg zu räumen. 

Additive Fertigung definiert sich nämlich nicht nur als eine Praktik für den Druck von einfachen Prototypen oder Anschauungsobjekten… sie fühlt sich auch in der Produktion von Null- oder Kleinserienfertigung sehr wohl! Somit stehen 3D Druckverfahren auf Augenhöhe mit klassischen Fertigungsmethoden, wie der Zerspanungstechnik / CNC, dem Spritzguss oder dem Tiefziehverfahren.

Ob Sie Prototypen in geringer Stückzahl anfertigen möchten oder doch eine große Menge an kundenspezifischen Produkten in Serie drucken spielt heutzutage lediglich bei der richtigen Wahl des 3D Drucksystems oder der 3D Druckerflotte in Ihrem Unternehmen eine Rolle. 

Ok, wie können Sie aber sicher sein, dass eine Investition in einen 3D Drucker kein Fehler für Sie sein würde? 

Hierfür haben wir Ihnen eine kleine Checkliste angefertigt. Beantworten Sie bitte die folgenden Fragen so ehrlich wie möglich.

Würde Ihr Unternehmen davon profitieren, wenn… 

… Sie Produkte mit einem großen Nutzen für Ihre Kunden schnell und einfach herstellen könnten? 

… sowohl die Funktionen Ihrer Endprodukte als auch die Ihres Fertigungsverfahren optimiert werden würden? 

… das Gewicht Ihrer hergestellten Prototypen und Produkte reduziert werden würde? 

… die Montage Ihrer gedruckten Produkte stark vereinfacht werden würde? 

…  die Kosten Ihrer Prozessherstellung stark reduziert werden würden? 

… die gesamte Durchlaufzeit in Ihrer Herstellung ebenfalls deutlich reduziert werden könnte? 

… Sie einen skalierbaren 3D Prozess nutzen können, der Ihren Kunden einen deutlichen Marktvorteil bietet?

Haben Sie mindestens eine der sieben Fragen mit einem Ja beantwortet?

Dann ist es jetzt offiziell: Einen industriellen 3D Drucker zu kaufen ist die richtige Entscheidung für Sie! 

Flexibilität durch HP 3D Drucker?

Ein ziemlich wichtiger Faktor für die meisten Unternehmen ist die Flexibilität bei der Herstellung ihrer Bauteile und verwendeten Materialien. Sie müssen dazu in der Lage sein, neue Ideen so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen, ohne lange zu warten oder eine neue Investition tätigen zu müssen. 

Kann ein 3D Drucker das bieten? Auf jeden Fall. 

Bei der Herstellung eines neuen Produktes greift HP auf ein eigenes, patentiertes 3D Druckverfahren basierend auf einem 0.08 mm dünnen Material-Pulverbett zurück. Der Vorteil eines Pulverdruckers ist, dass viele gleichartige als auch komplett unterschiedliche Bauteile schnell und detailreich ohne Stützmaterial gedruckt werden können. Das Pulver bietet die Stützung der Bauteile beim Druck. Einmalig ist die Verwendung von zwei Flüssigkeiten (Fusing und Detailing Agent) um einen Schmelzprozess in Gang zu setzen. Bei der so genannten HP Jet Fusion Technologie wird kein Laser für die Schmelzung der Bauteile benötigt. Stattdessen kommen Heizlampen zum Einsatz. 

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Nehmen wir mal an, es ist eine vollkommen neue Idee für ein Bauteil entstanden. Dieses wurde noch nie in den Herstellungsprozess des Unternehmens eingebunden, könnte sich aber sehr gut im Endprodukt machen. 

Wird ein HP Jet Fusion 3D Drucker für die Herstellung verwendet, können die Angestellten ihrer Kreativität freien lauf lassen. Und das Beste: Nach jedem Druckvorgang haben sie nicht nur einen Prototyp, sondern direkt ein belastbares Bauteil, mit dem sie arbeiten können. 

Kosteneinsparung durch HP 3D Druck?

Worte, die jede Führungsposition und jeder Einkäufer gerne hört. 

Was würde es Sie kosten, keinen 3D Drucker von HP zu verwenden?

  1. Eine Menge Materialkosten

Nachdem ein Druckjob mit einem HP Jet Fusion ausgeführt wurde, geht das übrig gebliebene Material nicht verloren, sondern wird abgesaugt. Somit wird für das nächste Produkt nur 20% Neupulver verwendet, die restlichen 80% bestehen komplett aus Altpulver! Lernen Sie die Materialien für HP Jet Fusion 3D Drucker kennen und fordern Sie das aktuelle Materialdatenblatt an. 

  1. Zeitverzögerung in der Produktentwicklung

Sie kennen das bestimmt, Ihr Kunde benötigt so schnell wie möglich eine Produktänderung oder Sie und Ihr Konstruktionsteam haben eine tolle, innovative Produktidee. Ohne eine passende Drucklösung haben Sie einfach nicht die Möglichkeit, in kürzester Zeit mehrere Bauteile zu drucken, mit denen Sie auf Wunsch sogar Materialtests durchführen können. 

  1. Mitbewerber ziehen an Ihnen vorbei

Was kostet es Ihnen, wenn Ihr Mitbewerber einen Tick schneller auf den Markt reagiert? Wenn seine Konstruktionsabteilung zu kürzeren Designzyklen und somit Entscheidungen kommt? 

Tipp: Mit 3D as a Service bezahlen Sie nur das, was Sie auch wirklich drucken! 

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Was kostet mich mein Bauteil gedruckt mit HP Jet Fusion?

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Sie haben Ihre 3D Daten immer im Griff

Kennen Sie dieses schreckliche Gefühl, nicht genau zu wissen, wann Sie Ihre benötigten Bauteile oder Baugruppen wirklich in den Händen halten werden? 

Klar, Sie haben Ihre Bauteile bereits vom 3D Druck Dienstleister Ihres Vertrauens bestellt … Aber wer weiß, was da bei der ohnehin schon sehr langen Lieferzeit noch alles schiefgehen könnte. Ein kaputter Reifen, eine Sperrung des Lieferwegs, etc. 

Genau hier liegt der große Vorteil von additiver Fertigung im eigenen Haus: Nach der Erstellung eines Druckauftrags dauert es oft nur wenige Stunden, bis Sie das fertige Produkt in den Händen halten! 

Wie sieht es beim Thema Produktsicherung aus, wenn Sie Ihr Produkt-Know-How an einen Dienstleister geben? Bedenken Sie bei der Wiedergabe Ihrer Druckdaten, wie STEP, STL oder anderen 3D Druck Dateiformaten, dass sie immer ein gewisses Risiko bergen. Aktuell gibt es wenig bis keine Absicherung, druckbare Formate z. B. in der Häufigkeit an Produktionszyklen oder die Weitergabe an dritte zu limitieren. 

Wenn Sie sich jetzt mit dem Kauf eines professionellen 3D Produktionsdruckers oder soliden Prototypendruckers beschäftigen, können Sie zukünftig schnell auf wachsende Trends reagieren, sich von Ihren Mitbewerbern abheben und immer alle Daten im Griff haben.

Tipp: Wenn Sie sich Fragen, ob Sie ausreichend Platz in Ihrer Fertigungshalle haben und was zusätzlich an Voraussetzungen benötigt wird, dann laden Sie sich hier unsere Checkliste herunter.

Schritt für Schritt zu Ihrem HP 3D Drucker

Falls Sie an dieser Stelle noch nicht genau wissen, welches 3D Drucksystem für Sie geeignet ist, dann entscheiden Sie sich für unser herstellerneutrales 3D Druck Online Seminar von unserem Partner 3D Industrie. 

Sie haben sich entschieden, Ihr Unternehmen auf das nächste Level zu bringen und suchen daher ein gutes Angebot für einen HP 3D Drucker, wissen aber noch nicht, wie genau die nächsten Maßnahmen aussehen werden? 

Dann suchen Sie nicht mehr weiter, denn in den folgenden Zeilen möchten wir Ihnen aufzeigen, wie der Weg vom Kauf bis zur Inbetriebnahme Ihres fertigen HP 3D Drucksystems aussieht. 

Schritt 1: Welches 3D Drucksystem ist für Sie geeignet?

Um zu garantieren, dass Ihr zukünftiger Workflow auch wirklich perfekt an Sie und Ihre Bedürfnisse angepasst ist, müssen Sie sich zunächst für ein HP Jet Fusion Modell entscheiden. 

Wie sich diese voneinander unterscheiden können Sie in folgender Tabelle sehen: 

 

Entscheiden Sie sich für ein Modell

 

HP Jet Fusion 5200 / 5210

Eine neuartige Skalierbarkeit von 3D Produktionsumgebungen

 

HP Jet Fusion 4200

Ideal für die industrielle Produktion von Prototypen bis hin zu Kleinserien.

HP Jet Fusion 580 / 540

Mit HP 3D Druck zum Prototypen

Perfekt für: Digitale Fertigung additiv gefertigter Produkte Perfekt für: Industrielle Produktion von Prototypen bis hin zu Kleinserien Perfekt für: Fertigung von Prototypen und Produktion kleinerer Stückzahlen pro Woche 
Skalierbares, leicht zu bedienendes 3D-Drucksystem durch HP Build UnitsHerstellung funktionaler, belastbarer TeileFarbige oder weiße Bauteile
Externe Abkühlung dank HP ProcessingStation und Natural Cooling UnitsHohe Effizienz durch Teilung des 3D-Druckprozess, Abkühlprozess und der MaterialverarbeitungHerstellung funktionaler Teile
Beginnen Sie mit der Produktion von technisch hochwertigen funktionalen Teilen in einem Bruchteil der üblichen Zeit.Automatische Materialrückgewinnung und bis zu 80% Wiederverwendbarkeit 10x schnellere Fertigung im Vergleich zu anderen FFF und SLS 3D Drucklösungen
6.000 Sensoren für optimale Ergebnisse bei jedem DruckSchnellere Produktion im Vergleich zu professionellen FFF und SLS 3D-DrucklösungenHier erhalten Sie noch mehr Details über dieses Modell 
Niedrigste Materialkosten bei Verwendung von HP Jet FusionHier können Sie mehr Informationen anfragenPreisliche Orientierung: 

Ab 1.550 € / Monat 

Automatische Materialrückgewinnung und bis zu 80% WiederverwendbarkeitPreisliche Orientierung: 

Ab 5.150€ / Monat 

Hier erhalten Sie noch mehr Details über dieses Modell
Preisliche Orientierung: 

Ab 6.350€ / Monat 

Schritt 2: Welcher Service passt zu Ihrem Unternehmen?

Wie wäre es, wenn sich Ihre Konstruktionsabteilung oder Produktentwicklung nicht um stundenlange Pflege & Wartungen, Materialbestellungen oder Inventarisierung am 3D Drucker, sondern um das Tages- und Projektgeschäft kümmern könnte?

Möchten Sie beim Auftreten eines Fehlers einen direkten Ansprechpartner? Ist es für Ihre Projekte von Vorteil, wenn ein zertifizierter Techniker bereits am zweiten Werktag mit Ersatzteile bei Ihnen vor Ort das Problem lösen kann?

Ist es für Sie hilfreich, wenn Verbrauchsmaterialien je nach Bedarf automatisch zu Ihnen geliefert werden und Ihre Fachabteilung somit vor Projektabschluss keinen Sachkosten Antrag dem Einkauf vorlegen muss?

Je nach Ihren Bedürfnissen können Sie sich für ein passendes Servicekonzept entscheiden.

Bedeutet ein webbasierter Online Konfigurator oder Bestellsystem für die Fachabteilung oder Ihren Kunden eine Zeitersparnis oder sollen Lohnfertigungen traditionell abgewickelt werden? 

Schritt 3: 3D Druck selbst erleben

Dieser Schritt ist zwar nicht zwingend notwendig, kann aber durchaus sehr gut dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen und/oder im späteren Workflow bessere Ergebnisse zu erzielen. 

Im Prinzip geht es hierbei darum, selbst zu sehen, wie man mit den von uns angebotenen 3D Druckern arbeitet. 

Hierfür stellen wir Ihnen einen 3D Showroom in Berlin zur Verfügung, in dem wir Ihnen ganz  genau zeigen, wie Ihre zukünftige Arbeit mit den Druckern aussehen würde. 

Hier können Sie einen Termin für den 3D Showroom vereinbaren

Schritt 4: Begehung Ihrer Räumlichkeiten

Die Kaufentscheidung für Ihre additive Fertigungslösung ist getroffen? Dann kommen wir gerne in Ihre Fertigungshalle oder Produktionsstätte, um alle Fragen zur Installation zu klären.

Schritt 5: Personalisiertes Angebot

Wenn Sie sich bereits für ein Modell entschieden haben oder sich noch nicht zu 100 % sicher sind, welches Sie erwerben möchten, können Sie gemeinsam mit uns herausfinden, wie ein individuelles Angebot für Sie aussehen würde: https://additive-fertigung-berlin.de/kontakt/

Schritt 6: Bestellung Ihrer 3D Drucklösung

Das richtige Modell wurde gefunden, Ihre Räumlichkeiten wurden überprüft und Sie haben sich dazu entscheiden, Ihr Unternehmen mithilfe eines 3D Druckers zu neuem Glanz zu verhelfen. Glückwunsch! 

Nun ist es an der Zeit, sich für eine Kaufmöglichkeit zu entscheiden. Hierbei können Sie aus 3 Möglichkeiten auswählen: 

 

MieteKauf Mietkauf Leasing 
Mit 3D as a Service Plus können Sie für 12 Monate den HP Jet Fusion 340 3D Drucker in einem Mietmodell nutzen. Sie erwerben das Produkt ganz klassisch und zahlen den Kaufpreis auf einen Schlag. Das Drucksystem gehört nun Ihnen! Das Drucksystem gehört jetzt Ihnen. Von nun an zahlen Sie eine monatliche Miete, bis der eigentliche Kaufpreis beglichen wurde. Flexibel und sicher! Sie bezahlen einen monatlichen Leasing Preis. Die 3D Drucklösung ist zwar offizieller Eigentum unserer Firma, Sie können sie aber dennoch für Ihren Wachstum nutzen! 

 

Gerne beraten wir Sie auch in diesem Punkt persönlich

Schritt 7: Lieferung, Installation und Einrichtung ihres 3D Druckers

Nachdem Sie sich endgültig für ein Modell entschieden und dieses bestellt haben, richten wir es in der Regel innerhalb von 3-5 Tagen bei Ihnen ein. In dieser Zeit lernen Sie ebenfalls, wie Sie mit den Druckern umgehen müssen. 

Nachdem die Installation und Einrichtung Ihres 3D Drucksystems abgeschlossen ist, können Sie sofort mit Ihrer Produktion beginnen. 

Achtung: 

Um direkt zu starten ist die Installation und Einführung (Basic Operator Training) in das 3D Drucksystem zwingend erforderlich. Gerne bieten wir Ihnen einen zusätzlichen Schulungstag Part Quality Training an. Zusätzlich wird nach erfolgreicher Inbetriebnahme und dem Part Quality Training in Ihren Räumlichkeiten nach ca. 4 – 6 Wochen ein zusätzliches Training (Ramp-Up) durchgeführt. Hierbei wird über max. 3 Tage Schritt für Schritt der Ablauf im Umgang mit dem HP Jet Fusion System genauer durchlaufen. Somit erhalten Sie eine erhöhte Leistungssteigerung im Umgang mit dem System und können auf offene Fragestellungen detailliert eingehen.

Schritt 8: Werden Sie zum HP Jet Fusion Fachmann

Nachdem die Inbetriebnahme durchgeführt wurde, werden die ersten Bauteile gedruckt und Projekte umgesetzt. Sie und Ihr Team merken wie einfach und effizient  HP 3D Drucker funktionieren. Stück für Stück tauchen Sie tiefer in die Möglichkeiten ein. Jedoch möchten Sie nicht mehr traditionelle Bauteile erstellen… Es sollen auch funktionale Bauteile werden. Wie gehen Sie das an? Sprechen Sie auch hier mit Ihren Ansprechpartnern bei Druckerfachmann.de 

Wir bieten verschiedene Schulungs- und Trainingskonzepte für Ihren Bedarf.

Fazit

Die Entscheidung, mit einem additiven Fertigungsverfahren anzufangen, kann ein Unternehmen  nicht nur zukunftssicher machen, sondern ihm auch einen erheblichen Vorteil gegenüber seinen Mitbewerbern geben. 

Um dies zu gewährleisten, bedarf es allerdings einer Auswahl des richtigen Systems. Erst, wenn die 3D Druck Modelle und das dazugehörige Angebot perfekt auf das Unternehmen zugeschnitten ist, kann ein Erfolg garantiert werden.

 

Kaufen Sie HP 3D Drucker vom Fachmann – druckerfachmann.de 

Herstellung kritischer Teile zur Deckung des dringenden Bedarfs durch HP 3D Drucker

HP 3D Drucker gegen COVID19

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Über einen Aufruf der Europäischen Kommission werden Unternehmen gesucht, die präventive und andere medizinische Produkte, wie z.B. Atemmasken und Ventilatoren für Respiratoren, produzieren. Dabei bietet sich die Herstellung durch 3D Druck an.

Das Team von druckerfachmann.de griff die Anfrage auf und erarbeitete mit unterschiedlichen Netzwerkpartnern einen Piloten für die Beschreibung eines möglichen Workflows, um Produkte dezentral mit HP 3D Drucker herzustellen. Gemeinsam mit einem Netzwerkpartner entwickelt das Unternehmen die Bereitstellung eines Inventars für druckbare Objekte. Die Idee ist, Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen lösen direkt Bestellungen an 3D Druckdienstleister aus und der Druck erfolgt dezentral.

 

Warum sind HP 3D Drucker geeignet?

Im Unterschied zu anderen 3D Druckverfahren wird beim HP 3D Druckprozess ein Pulverbett aufgetragen und mit Flüssigkeiten (Agents) bedruckt. Die bedruckten Bereiche werden durch Heizstrahler geschmolzen und ergeben ein solides Bauteil. Das HP Material ist dank einer Dichte von 1,01g/1cm³ konzentrierter als Wasser. Aufgrund der Biokompatibilität nach dem Entpulvern ergeben sich viele Anwendungsgebiete im medizinischen Umfeld.

In einem Projekt der Tschechischen Technischen Universität in Prag (CTU Prag) wurde erfolgreich eine Schutzmaske nach EN140:1999 vor einigen Wochen veröffentlicht. Diese wurde auf HP Druckern der Serie 5200, 4200 und 540 gedruckt und zertifiziert.

Unsere Kunden sind aktiv geworden und drucken auf Ihren HP 3D Druckern Objekte die zur Prävention dienen. Welche Produkte das sind entnehmen Sie bitte dem CORONA-Präventionskatalog.

 

CORONA-Präventionskatalog anfordern

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Podcast 3D as a Service

Podcast: Sie bezahlen nur, was Sie drucken!

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In diesem Podcast hören Sie unseren 3D Experten Dominik Heinz im Interview mit Johannes Lutz. Sie erfahren, welche Möglichkeiten für mehr Flexibilität und geringe Kosten Ihnen 3D as a Service bietet.

Durch 3D as a Service, ein verbrauchsbasiertes Geschäftsmodell, bieten wir Ihnen zahlreiche Vorteile, wie das automatische Liefern von Verbrauchsmaterialien, Serviceanspruch oder die Kostenreduktion beim Druck mehrerer Baujobs pro Woche auf Ihrem HP Jet Fusion Drucksystem.

Hören Sie mal rein, es ist sowohl für Geschäftsführer, Entwickler, Konstrukteure, 3D-Druck Anwender als auch für Einsteiger interessant!

Schon nach kurzer Zeit zeigte sich der Mehrwert des HP 3D Druckers.

In-Circuit GmbH reagiert mit HP 3D Druck schnell auf individuelle Kundenwünsche

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Das 2004 gegründete Unternehmen In-Circuit stellt mit seinen aktuell 15 Mitarbeitern Funk- und CPU-Module für den industriellen Einsatz her. Bereits seit April 2019 bietet das Unternehmen die Fertigung von 3D Druckteilen mit dem kompakten HP Jet Fusion 540 an.

Schon nach kurzer Zeit zeigte sich der Mehrwert des 3D Druckers. Die Produktion und damit der Einbau von Sensoriken inkl. Gehäuse zur Detektion von Besucherströmen in einem Stadion erfolgte in 2 Tagen statt zuvor in einigen Wochen.

Entscheidend, Additive Fertigung einzusetzen, war für In-Circuit die schnelle Reaktion auf Kundenwünsche sowie die Ergänzung des Hardware/Software Codesigns durch die mechanische Komponente. So bieten sie ihren Kunden die Möglichkeit, mit 3D gedruckten Gehäusen kostengünstiger und schneller an den Markt zu gelangen. Zusätzlich können auf einfache Weise aufwendige Details oder eine persönliche Note umgesetzt werden.

„Wir haben viele 3D Druck-Technologien getestet.“ sagt Jörg Träger, Geschäftsführer der In-Circuit GmbH. „Die HP Jet Fusion-Technologie stellt für uns, auch Dank der kompetenten Beratung durch druckerfachmann.de, die verlässlichste Quelle für hochbelastbare und feinstrukturierte 3D Drucke dar. Deshalb erweitern wir unseren Maschinenpark um eine HP Jet Fusion 4200 Produktionsanlage. Immer mehr Kunden schätzen die kurzen Fertigungszeiten der Mechaniken in Verbindung mit unseren Elektronikdesign- und Fertigungslösungen.“

Mit der HP Jet Fusion Produktionsanlage kann In-Circuit, aufgrund des größeren Bauraumes von 380 x 284 x 380 mm und der Druckgeschwindigkeit 4.500 cm³/pro Stunde, eine schnellere Produktion gewährleisten. Hinzu kommt die automatische Materialrückgewinnung mit bis zu 80% Wiederverwendbarkeit.

Kostbare Arbeitszeit wird durch das pulverbasierte Druckverfahren ebenfalls eingespart, da kein zusätzliches Stützmaterial erforderlich ist. Das Entpulvern eines kompletten Bauraums mit Bauteilen ist durch die automatische Strahlkabine von DyeMansion innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Der umgesetzte Arbeitsablauf eignet sich somit hervorragend für die industrielle Produktion von Prototypen bis hin zu Kleinserien.

„Unseren Kunden, wie z.B. Swiss-Timing, ist die schnelle Verfügbarkeit ihrer neuesten Elektronik in dafür zugeschnittene Gehäuse wichtig“, weiß Jörg Träger. „Mit unseren Fertigungsanlagen für elektronische Baugruppen und den verbundenen Prozessen schaffen wir kürzeste Fertigungszeiten. Somit stellt 3D Druck durch die HP Jet Fusion-Technologie eine logische Erweiterung unseres Konzeptes dar. Bei der Entscheidung sowie allen weiteren Gesprächen war und ist das 3D Team von druckerfachmann.de eine große Unterstützung – durch sehr gute Beratung und eine fruchtbare Zusammenarbeit.“

Online Bestellportal öffnen https://3d-druck.in-circuit.de/

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz, ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht egal ob, Hobby, Industriell oder Professionell. Denn es geht immer darum, ob Sie ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

3D-Druck Podcast

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https://www.youtube.com/watch?v=5p2boP2cDyM
3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

3D-Druck und Serienproduktion

HP Jet Fusion 3D-Drucker! Serienbauteile innerhalb von 24 Std

Eignet sich 3D Druck für die digitale Fertigung?

Jawohl! Sie können Serienteile innerhalb von 24 Std. mit einem 3D-Drucker produzieren.
Das klingt futuristisch?

Nein, gar nicht! Wie das funktioniert und wo eine Live-Demonstration möglich ist, erfahren Sie in unserer Podcast Folge mit Dominik Heinz von druckerfachmann.de.

Mehr über den Podcast

Über den Podcast

In diesem Podcast mit Johannes Lutz werden Aspekte des 3D-Drucks, Additiver Fertigung und Konstruktionen vorgestellt. Für Hobby-Anwender sowie für industrielle oder professionelle Nutzung. Dabei geht es darum, die Funktionalitäten des Gerätes optimal auszunutzen. Eine wunderbare Mischung aus Tipps & Tricks, wichtigen Informationen und Anwendungen sowie interessanten Erfahrungen. Hören Sie mal rein!

 

Von Experten empfohlen: 3D-Druck Profi-Wissen Buch

3D-Druck Profi-Wissen Buch

Wie Sie viel Geld und Zeit sparen können, durch das richtige additive Konstruieren von 3D-gedruckten Lösungen. Begeistern Sie durch Wissensvorsprung Ihre Kunden!

3D-Druck Video Onlinekurs

HP Metal Jet

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HP treibt die 4. industrielle Revolution mit weltweit fortschrittlichster Metall-3D-Drucktechnologie voran

 

Böblingen, 11. September 2018 — Auf der International Manufacturing Technology Show (IMTS) 2018 präsentiert HP heute HP Metal Jet, die weltweit fortschrittlichste 3D-Drucktechnologie zur Serienfertigung von Metallteilen in Produktionsqualität. Mit einer bis zu 50-fach höheren Produktivität1 bei deutlich geringeren Kosten2 als andere 3D-Druckmethoden wird HP Metal Jet von den führenden Herstellern GKN Powder Metallurgy und Parmatech zur Produktion von Fertigteilen eingesetzt. Zu Auftraggebern gehören die Weltkonzerne Volkswagen und Wilo sowie führende innovative Unternehmen wie die Primo Medical Group und OKAY Industries. HP hat zum Ziel, die Art und Weise wie weltweit designt und produziert wird, zu verändern und bringt den Metal Jet-Produktionsservice3 auf den Markt. Dieser ermöglicht Kunden einen rasanten iterativen Design-Prozess für 3D-Teile, die Produktion von Fertigteilen in hohen Stückzahlen sowie die Integration von HP Metal Jet in ihre langfristigen Produktionspläne.

„Wir befinden uns inmitten einer digitalen industriellen Revolution, die die 12 Billionen US-Dollar schwere Fertigungsbranche transformiert. Durch Pionierleistungen bei der 3D-Massenproduktion von Plastikteilen unterstützt HP dabei, diese Transformation voranzutreiben.

 

Mit HP Metal Jet präsentieren wir nun einen weiteren Durchbruch in der Metall-3D-Drucktechnologie”, erklärt Dion Weisler, CEO und Präsident von HP Inc. „Die Folgen sind gewaltig – allein im Automotive-, medizinischen und industriellen Sektor werden jedes Jahr hunderte Milliarden Metallteile produziert. Die neue HP Metal Jet 3D-Druckplattform sowie der Produktionsservice liefern die Geschwindigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit, dank derer unsere Kunden neu durchdenken, wie sie designen, produzieren und neue Lösungen für das digitale Zeitalter liefern.

HP Metal Jet ist eine bahnbrechende Binder-Jetting-Technologie auf Voxel-Ebene, die aus mehr als 30 Jahren HP-Innovation bei Druckköpfen und hochentwickelten chemischen Verfahren schöpft. Mit einer Druckbett-Größe von 430x320x200mm, vierfacher Düsenredundanz und doppelt so vielen Druckstangen4 sowie gewichtsmäßig deutlich weniger Bindemittel liefert HP Metal Jet größere Produktivität und Zuverlässigkeit im Vergleich zu anderen 3D-Metalldrucklösungen bei niedrigen Beschaffungs- und Betriebskosten. HP Metal Jet beginnt mit Edelstahlteilen, deren isotrope mechanische Eigenschaften die Industriestandards übertreffen.

HP Metal Jet-Technologie verwandelt Industrien HP kooperiert mit dem Unternehmen GKN Powder Metallurgy, in dessen Fabriken mit HP Metal Jet funktionelle Metallteile für führende Fahrzeug- und Industrieunternehmen wie Volkswagen und Wilo gefertigt werden sollen – die industrieweit erste Zusammenarbeit dieser Art. GKN Powder Metallurgy ist einr weltweit führender Hersteller von Materialien und Produkten unter Einsatz pulvermetallurgischer Verfahren und umfasst die Marken GKN Sinter Metals, GKN Hoeganaes sowie GKN Additive Manufacturing. Das Unternehmen produziert mehr als drei Milliarden Komponenten pro Jahr und rechnet damit, bereits im kommenden Jahr Millionen HP Metal Jet-Teile in Produktionsqualität für seine Kunden aus unterschiedlichsten Industrien zu drucken.

„Wir befinden uns am Wendepunkt einer spannenden neuen Ära, die nur eine Richtung kennt: die Zukunft der Massenproduktion durch 3D-Druck. Die HP Metal Jet-Technologie erlaubt uns, unser Geschäft durch neue Möglichkeiten auszubauen, die bislang zu kostspielig waren”, so Peter Oberparleiter, CEO von GKN Powder Metallurgy. „Unsere DNA und Expertise bei der Pulverproduktion und Metallteile-Verarbeitung unter Einsatz digitaler, vernetzter Systeme ermöglicht uns, die Industrialisierung über den gesamten Wertfluss additiver Fertigung hinweg voranzutreiben. Durch die Vereinigung der Kräfte von HP und GKN Powder Metallurgy werden wir die Produktivität und Leistungsfähigkeit unserer Kunden auf ein beispielloses Niveau heben, das auf den wirtschaftlichen und technischen Vorteilen der HP Metal Jet-Technologie basiert.” Volkswagen, einer der größten und innovativsten Fahrzeughersteller der Welt, integriert HP Metal Jet in seine langfristigen Design- und Produktionspläne. Als erstes Ziel der Kooperation von Volkswagen, GKN Powder Metallurgy und HP evaluieren die drei Unternehmen dier Herstellung von individualisierten Massenteilen – beispielsweise personalisierten Schlüsselringen oder Namensschildern zur Außenanbringung. Der mehrjährige Plan von VW, HP Metal Jet einzusetzen, sieht auch die Produktion funktioneller Hochleistungsteile mit erheblichen strukturellen Anforderungen wie Schaltknäufe und Spiegelhalterungen vor. Da neue Plattformen wie Elektrofahrzeuge in Serie gehen, wird erwartet, dass HP Metal Jet für zusätzliche Anwendungen wie die Leichtbauweise von vollständig sicherheitszertifizierten Metallteilen genutzt wird.

„Die Autoindustrie wird revolutioniert. Die Kunden erwarten heutzutage nicht nur eine Personalisierung, bis 2025 wird die Volkswagen-Gruppe 80 neue elektrische Modelle eingeführt haben“, sagt Dr. Martin Goede, Head of Technology Planning and Development bei Volkswagen. „Ein einziges Auto besteht aus sechs- bis achttausend verschiedenen Teilen. Ein großer Vorteil von additiven Technologien wie HP Metal Jet: viele dieser Teile können wir fertigen, ohne dass zuerst die entsprechenden Produktionswerkzeuge hergestellt werden müssen. Durch die Verkürzung der Produktionsz von Teilen können wir die Serienfertigung in einem höheren Volumen sehr schnell realisieren. Aus diesem Grund ist die neue HP Metal Jet-Plattform für die Industrie ein gewaltiger Schritt nach vorne. Wir freuen uns darauf, die Messlatte des Möglichen höher zu legen, um unseren Kunden einen Mehrtert und Innovation zu liefern.“ GKN Powder Metallurgy nutzt HP Metal Jet-Technologie auch, um für Wilo, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Pumpen und Pumpsystemlösungen, kostengünstige Industrieteile mit größerem hydraulischem Wirkungsgrad herzustellen. Wilo setzt auf HP Metal Jet-Technologie, um hydraulische Teile wie Laufräder, Diffusoren und Pumpengehäuse, die intensiver Saugwirkung, Druck und Temperaturschwankungen widerstehen müssen, in höchst variablen Maßen zu produzieren.

Die Neuerfindung des Gesundheitswesens mit HP Metal Jet Im Dienste der Medizinindustrie arbeitet HP zudem mit dem ATW-Unternehmen Parmatech zusammen, um die Serienfertigung von Metal Jet-Teilen auf Kunden wie OKAY Industries, Primo Medical Group und weitere Unternehmen auszubauen. Parmatech ist weltweit führend beim Metallspritzguss, seit über 40 Jahren ein Pionier in der Metallverarbeitung und spezialisiert auf kostengünstige Großserien-Metallteile für den medizinischen und industriellen Bereich. „HP Metal Jet stellt die erste wirklich brauchbare 3D-Technologie für eine Produktion von Metallteilen im industriellen Maßstab dar. Unsere Kunden verlangen höchste Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit, und HPs fortschrittliche Technologie und Historie bei der Umwälzung des Marktes gibt uns die Zuversicht, weit über die Erwartungen hinaus abzuliefern“, so Rob Hall, President von Parmatech. „Wir freuen uns, HP Metal Jet in unsere Produktionsanlagen zu integrieren und mit der Herstellung komplexer Teile wie chirurgische Scheren oder endoskopische chirurgische Zangen zu beginnen. Darüber hinaus sind wir in der Lagem uns mit neuen Anwendungen und Geometrien zu beschäftigen, die uns konventionelle Metallverarbeitungstechniken nicht erlauben. Unsere Mission ist es, innovative Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen unserer Kunden zu entwickeln, und dabei wird die HP Metal Jet-Technologie eine Schlüsselrolle spielen.“

Konzipiert für die Massenproduktion: Preise und Verfügbarkeit von HP Metal Jet In der ersten Jahreshälfte 2019 werden Kunden 3D-Designdateien hochladen können, um Teile in Industriequalität und hoher Zahl über den neuen Metal Jet-Produktionsservice zu erhalten. Die Teile werden in Zusammenarbeit mit den HP-Partnern GKN Powder Metallurgy und Parmatech hergestellt, um höchste Standards bei der technischen und Produktionsqualität sicherzustellen.

Besuchen Sie HP.com/go/3Dmetalparts, um mehr Informationen zu erhalten und sich für einen Zugang zum HP Metal Jet-Produktionsservice zu registrieren.
Umfassende technische Informationen zu HPs neuer Metal Jet-Technologie sind unter HP.com/go/3Dmetals zu finden. Kommerzielle HP Metal Jet-Lösungen werden für unter 399.000 Euro angeboten und ab 2020 an erste Kunden ausgeliefert. Ab 2021 sind sie dann allgemein verfügbar. Kunden, die Metal Jet-Systeme vorbestellen möchten, können diese ab sofort reservieren.

 

Über HP
HP Inc. entwickelt Technologien, die das Leben überall und für jeden verbessern. Mit dem Portfolio von Druckern, PCs, mobilen Endgeräten, Lösungen und Services, ermöglicht HP außergewöhnliche Anwendungserlebnisse. Weitere Informationen über HP (NYSE: HPQ) finden Sie unter http://www.hp.com.

1 Based on comparable competitive binder jetting and selective laser melting (SLM) metals 3D printing solutions available as of July 31, 2018. Productivity claim based on: 1) up to 50 times more productive, on average, based on print speed for serial production up to 100,000 parts, and 2) solution acquisition cost.
2 Low cost based on comparable competitive binder jetting and selective laser melting (SLM) metals 3D printing solutions available as of July 31, 2018. Expected printer price for 2020 launch for lead customers.
3 HP does not provide manufacturing services. Customers work directly with and pay for manufacturing services provided by a trusted third-party manufacturing partner responsible for fulfilling the order. HP provides design compatibility check for HP Metal Jet printing. Metal Jet Production Service1 is expected to be available in Western Europe and US. Part production will be fulfilled and delivered by our trusted manufacturing partners with expected availability first half 2019.
4 HP Metal Jet technology provides up to 4 times more 3D printer nozzle redundancy and 2 times more printbars compared to competitive binder jetting metals 3D printing solutions available as of July 31, 2018.

Reserve a printer is expected to be available in the following countries: US, UK, France, Germany, Italy, and Spain. HP Metal Jet printers are expected to become commercially available second half 2020 for lead customers, with expected broad availability in 2021.

Forward-Looking Statements This news release contains forward-looking statements that involve risks, uncertainties and assumptions. If the risks or uncertainties ever materialize or the assumptions prove incorrect, the results of HP Inc. and its consolidated subsidiaries (“HP”) may differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements and assumptions. All statements other than statements of historical fact are statements that could be deemed forward-looking statements, including but not limited to any projections of net revenue, margins, expenses, effective tax rates, net earnings, net earnings per share, cash flows, benefit plan funding, deferred tax assets, share repurchases, currency exchange rates or other financial items; any projections of the amount, timing or impact of cost savings or restructuring and other charges; any statements of the plans, strategies and objectives of management for future operations, including the execution of restructuring plans and any resulting cost savings, revenue or profitability improvements; any statements concerning the expected development, performance, market share or competitive performance relating to products or services; any statements regarding current or future macroeconomic trends or events and the impact of those trends and events on HP and its financial performance; any statements regarding pending investigations, claims or disputes; any statements of expectation or belief; and any statements of assumptions underlying any of the foregoing. Risks, uncertainties and assumptions include the need to address the many challenges facing HP’s businesses; the competitive pressures faced by HP’s businesses; risks associated with executing HP’s strategy; the impact of macroeconomic and geopolitical trends and events; the need to manage third-party suppliers and the distribution of HP’s products and the delivery of HP’s services effectively; the protection of HP’s intellectual property assets, including intellectual property licensed from third parties; risks associated with HP’s international operations; the development and transition of new products and services and the enhancement of existing products and services to meet customer needs and respond to emerging technological trends; the execution and performance of contracts by HP and its suppliers, customers, clients and partners; the hiring and retention of key employees; integration and other risks associated with business combination and investment transactions; the results of the restructuring plans, including estimates and assumptions related to the cost (including any possible disruption of HP’s business) and the anticipated benefits of the restructuring plans; the resolution of pending investigations, claims and disputes; and other risks that are described in HP’s Annual Report on Form 10-K for the fiscal year 2017, and HP’s other filings with the Securities and Exchange Commission. HP assumes no obligation and does not intend to update these forward-looking statements. HP’s Investor Relations website at http://www.hp.com/investor/home contains a significant amount of information about HP, including financial and other information for investors. HP encourages investors to visit its website from time to time, as information is updated, and new information is posted.

 

Heiko Witzke, HP
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